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Kräuterhoroskop:


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Die Wegwarte (Cichorium intybus L)

(24.08.- 23.09.) / Jungfrau 



Die Blüten der Wegwarte öffnen sich schon sehr früh (zwischen vier und

fünf Uhr morgens). Bei den Wegwarte-Menschen spiegelt sich diese

Tatsache in ihrem klaren, analytischen Verstand. Dieser lässt sie die

Fehler und Schwächen ihrer Mitmenschen sofort entdecken, und sie

scheuen sich auch nicht, diese mitzuteilen - was für ihre

Mitmenschen natürlich nicht immer erfreulich ist. Der wahre Wunsch

der Wegwarten ist es jedoch, den anderen zu helfen, indem sie auf

ihre Fehler hinweisen. Die Pflanzen haben tief reichende, bitter

schmeckende Wurzeln, die aber von besonderer Heilkraft sind.

Die blauen Blüten können nach alter Überlieferung die Seele des

Menschen heilen. Vor diesem Heilungsprozess sind aber Einsicht

und Selbsterkenntnis nötig - und die sind eben häufig bitter.


Wein mit Wegwartenblüten – vertreibt jede Melancholie


Je eine Handvoll Wegwartenblüten, Ysop und Zitronenmelisse (möglichst frisch) mischen. Eine Handvoll Rosinen zerkleinern und dazugeben. In ein gut verschließbares Gefäß geben und mit einem Liter süßem Rotwein übergießen. Drei Wochen ziehen lassen, dann abseihen. Täglich ein bis zwei Likörgläser davon trinken.


Merkmale: Die Gemeine oder Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), auch Zichorie (von lateinisch cichorea) genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sie wächst in

Mitteleuropa häufig an Wegrändern. Kulturformen sind Chicorée, Zuckerhut (Fleischkraut), Radicchio,

Schnittzichorie und die Wurzelzichorie. Im Jahr 2020 ist die Gemeine Wegwarte „Heilpflanze des Jahres“.

Sie war zudem bereits 2005 „Gemüse des Jahres“ und 2009 „Blume des Jahres“ in Deutschland.

Als Handelsprodukt mit einem Anteil an Wurzelzichorie unter

seinen Inhaltsstoffen ist Linde´s Kornkaffee mit Zichorie. Gleichwohl erlebt ihr Anbau gegenwärtig eine Renaissance, da aus Wurzelzichorie der von der Lebensmittelindustrie vermehrt für sogenanntes Functional Food eingesetzte, präbiotische Ballaststoff Inulin

gewonnen wird. Quelle: Wikipedia.org


Schon gewusst?

Früher war die Wegwarte vor allem unter dem Namen Zichorie bekannt. Sie wurde

als Heilpflanze verwendet. Ab dem 16. Jahrhundert diente sie auch als Zusatzstoff

für Kaffee, in Notzeiten sogar ganz als Kaffeeersatz.

Im Mittelalter wurden der Wegwarte auch Zauberkräfte zugeschrieben;

Sie sollte unverwundbar machen und einen Liebeszauber bewirken.

Einer Sage nach sind die Blüten die blauen Augen eines Burgfräuleins,

das vergeblich auf die Rückkehr ihres Ritters vom Kreuzzug ins

Heilige Land wartete.

Quelle; NaturDetektive

http://www.heilpflanzenkatalog.net/


Presse: "Leckeres vom Wegesrand" - MAZ vom 08.05.2012


"Zum Abschied gab´s Quendelkekse" - GZ vom vom 08.05.2012







Presse: "Leckeres vom Wegesrand" - MAZ vom 08.05.2012

"Zum Abschied gab´s Quendelkekse" - GZ vom vom 08.05.2012